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Jetzt nach mittlerweile über 13 Jahren können wir nur feststellen, daß wir unverschämtes Glück mit "unseren" Züchtern gehabt haben. Ja, trotz allem was inzwischen passiert ist, bin ich immer noch dieser Meinung ... Es hätte durchaus noch negative Steigerungsmöglichkeiten gegeben, wie ich heute weiß ...

Nachdem wir zumindst schon mal wußten, daß es ein Maine Coon Kitten werden sollte, war die große Frage wo und bei wem bekommt man "so etwas" (eine gut sozialisierte Rassekatze). Muß sie wirklich einen Stammbaum haben?
Gott sei Dank hatte ich den richtigen Riecher und war der Meinung: "Ohne Stammbaum kann man uns jedes wuschelige Kätzchen als Maine Coon andrehen." Bis zu diesem Zeitpunkt wußten wir ja kaum wie eine solche Katze ungefähr erwachsen aussehen würde, geschweige denn als Kätzchen ... (Wobei einem normalen Katzenliebhaber der Stammbaum alleine auch nicht viel weiterhelfen wird.
Einige Recherchen sind in jedem Fall mehr als sinnvoll).

Also durchsuchten wir die Tageszeitungen (Rubrik: Tiermarkt) und diverse Katzenzeitschriften nach dem Zauberwort Maine Coon. Alles interessanten Announcen wurden gesammelt. Unter anderem stießen wir auf die Ankündigung einer Internationalen Katzenausstellung in Bremen und auf eine sehr spartanisch aussehenden Anzeige einer Maine Coon Hobby Cattery "of Forestsprite" in der Nähe von Bremerhaven. Leise lach - eigentlich hatten wir diese Anzeige hauptsächlich wegen der räumlichen Nähe mit ausgewählt. Denn neben den teilweise zuckersüssen Formulierungen anderer Anzeigen wirkte diese noch sachlicher.

Und wie das Leben so spielt, begegneten wir den Züchtern dieser Cattery auf der Bremer Ausstellung :-)
Dort machten wir auch gleich Erfahrungen, wie unterschiedlich Maine Coon Katzen aussehen können und was für einen unzugänglichen Eindruck Aussteller (sehr viele sind ja Katzenzüchter) auf unerfahrene Besucher machen können (und haben versucht, es später bei unseren eigenen Ausstellungen anders zu halten).

Überraschenderweise hatten die Aussteller auch kaum Info-Material über ihre Katzenrasse ausliegen.
Und häufig waren die Katzen hinter Plexi-Glasscheiben (oder noch schlimmer Plastikfolien) kaum zu erkennen.

Aber an einem Käfig trafen wir das Gesuchte an:
Info-Material und jemanden der mit Katze auf dem Arm vor dem Käfig stand:
Carmen mit Sammy.

Einem der beiden alleine hätten wir wohl noch widerstehen können - aber zusammen waren sie ein ganz besonderes Team.
Carmen, die einem das Gefühl gab, nicht lästig zu sein, sondern sich Zeit nahm, unsere ersten Fragen geduldig zu beantworten.
Und Sammy, der uns zeigte, was für eine Beziehung zwischen Menschen und Maine Coon möglich ist.

 


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Last Update = Letzte Aktualisierung:
2010-05-03