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... die Forestsprite Charly II an seinen neuen Menschen durchführte

Den ersten Anstandsbesuch bei den Forestsprite-Maine Coon Katzen und -Menschen machten wir auf Carmens Ratschlag hin schon vor der Geburt der Kitten und stellten fest: "Hier sind wir richtig!"

Falls wir vorher noch irgendwelche Zweifel gehabt hatten, wurden sie durch die nach und nach eintreffenden Katzen aus dem Wege geräumt. Neugierig und charmant wurden wir durch Solkatz Golden Sam und seine Damen genauer unter die Lupe genommen.

Da die Überprüfung durch die menschliche Gegenseite zu unserem Glück auch positiv verlaufen war, wurde vereinbart, daß wir eine Nachricht erhalten sollten, sobald die Kitten  zur Welt gekommen wären.

Soweit so gut, aber Shirecats Rosie, die die Mutter unseres Familienzuwachses werden sollte, hatte eigene Vorstellungen betreffend des Geburtstermins. Sie hatte es nicht so eilig wie wir, sondern steigerte die Spannung, indem sie einige Tage später als errechnet Mama wurde. (Als ich es zwischendurch gar nicht mehr aushielt, fragte ich vorsichtig telefonisch an, wie denn der Stand der Dinge war. Alles in Ordnung - nur noch etwas Geduld war gefragt.)

Aber dann war es endlich so weit: Das Telefon klingelte, ein Termin wurde ausgemacht und wir durften Mama und Kitten (2 Kater und 1 Katze) zum ersten Mal besuchen. Und wir waren uns sehr schnell einig: der dunklere der kleinen Knilche sollte unser Charly werden :-)

Und obwohl wir dachten, wir hätten deutlich zu verstehen gegeben, für welchen Kater unser Herz schlug, kam dann irgendwann nach mehreren Besuchen doch die Frage, ob wir uns denn nun für einen der beiden entschieden hätten. "Ja, für Charly natürlich!"

Dirk und Charly
W
ie sich in den folgenden Wochen herausstellte, war Charlys Eigensinn wesentlich größer als seine Ausmaße. Sobald wir ihn auf dem Arm nahmen, fing er empört an zu quietschen: "Eh, laß das, so gut kennen wir uns doch noch gar nicht!" Dabei hofften wir doch auf einen Schmusekater! Leider hatte wohl noch niemand Charly davon Mitteilung gemacht bzw. er hatte es gezielt überhört.

Dafür spielte er aber leidenschaftlich gerne und ließ sich nach und nach davon überzeugen, daß wir mit ein paar Nachhilfestunden durchaus in brauchbare Dosenöffner zu verwandeln wären. Und fleißige Schüler muss man ja auch mal belohnen, im Zweifelsfall halt durch Kuscheln. ;-)

Dazu hatte er dann auch ausgiebig Gelegenheit, denn 1 bis 2 mal pro Woche standen uns nach Terminvereinbarung mehrere Stunden zur Verfügung, damit wir unter Aufsicht Freundschaft knüpfen konnten. Wir waren wirklich sehr anhängliche Neu-Dosenöffner. Das war für Charlys Züchter auf der einen Seite sicher schön, weil sie uns näher kennenlernen konnten und so bestimmt eine genauere Vorstellung bekamen, wer Charlys neue Menschen waren. Aber bestimmt nicht jeder Neu-Dosenöffner ist so oft von Charlys Opa Sam darauf aufmerksam gemacht worden, daß es doch jetzt langsam Zeit zum Abschied wäre, weil er nun endlich Schlafen gehen wolle. Es war ja nicht so, daß er uns nicht mochte - aber wir haben bestimmt nicht nur seine Tagesplanung etwas durcheinander gebracht ...

Aber dann war der von uns ersehnte Termin endlich da: Charly zog bei uns ein.
Und nur eine Woche nach seinem Einzug startete er einen [Badewannentest ]der besonderen Art ;-)


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Last Update = Letzte Aktualisierung:
2010-03-18